maritimes competenzcentrum – Besuch aus den Klassen 8 der STS Max Brauer

Veröffentlicht in: Aktuelles, Learning Kids
Schlagworte:

Alles kann verpackt und verschickt werden – deshalb: ohne Logistik keine Bananen – deshalb werden auch in Zukunft Logistikerinnen und Logistiker benötigt.

 

„Gas geben“ … das hätten sicherlich alle 23 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen achten Klassen der Stadtteilschule Max Brauer sehr gern getan … nämlich mit einem möglichst großen und schnellen Gabelstapler auf dem Gelände des maritimen competenzcentrums – ma-co – unterhalb der Köhlbrandbrücke. Das war aber leider nicht möglich … Schade!

„Gas geben“ … aber auch zur Erlangung von Schlüsselkompetenzen für die demnächst anstehende Berufswahl und die folgende Ausbildung. Unter der wie immer fachkundigen Führung des ma-co Ausbildungsleiters Metin Ceyhan zählten die Schülerinnen und Schüler selbst diese geforderten Kompetenzen auf: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Konzentration, Kommunikation und besonders für Logistik- und Hafenberufe: fit sein, drinnen und draußen arbeiten. Dazu kommen auch gute schulische Leistungen in verschiedenen Fächern, z.B. Deutsch, Englisch und vor allem auch Mathematik.

Zum Stichwort „Mathematik“ gab es auf dem ma-co-Gelände gerade ein aktuelles Beispiel. Es fand dort gerade ein Ladungssicherungskurs statt. Theoretisch werden dort zunächst die notwendigen Berechnungen vorgenommen und dann praktisch erprobt, ob diese Berechnungen auch stimmen oder ob die Transportsicherung der Ladung bei einer Vollbremsung nicht hält.

Die Arbeitswelt und die Inhalte vieler Berufe werden sich zukünftig durch die rasant fortschreitende Digitalisierung stark verändern. Auszubildende und MitarbeiterInnen in den verschiedenen Logistikberufen werden aber mehr denn je benötigt … also: gute Aussichten für zukünftige LogistikerInnen.

Übrigens: Helmpflicht besteht auf dem Gelände von ma-co unterhalb der Köhlbrandbrücke auch deshalb, weil z.B. ein Kaffee-to-go-Becher, irrsinniger weise immer mal wieder aus einem Auto von der Brücke geworfen, nach 55 m (so hoch ist die Köhlbrandbrücke) eine ziemliche Geschwindigkeit erreicht und am Kopf wie ein Geschoss wirkt. Auch dies lässt sich berechnen … darauf haben wir jedoch an dieser Stelle – natürlich aus Platzgründen – verzichtet.

Change this in Theme Options
Change this in Theme Options