Koppeltag – fast schon wie Ferien

Veröffentlicht in: Aktuelles, Learning Kids
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Eines unserer schönsten Projekte ist der Koppeltag. Wir bieten ihn für erste Klassen an und versuchen einen Rhythmus von einmal im Monat einzuhalten. Schon allein wegen der Ferien und der Feiertage schaffen wir das nicht immer, aber wenn es dann soweit ist, ist es einfach ein schöner und unkomplizierter Tag.

Wenn die Kinder auf der Koppel ankommen, machen sie erst eine kleine Frühstückspause und lernen die drei lieben Hunde kennen, die dort auch zu Hause sind. Achtung: Füttern verboten! Das gilt für die Hunde und auch für die Pferde!

Dann erkunden alle zusammen mit der Pferdepflegerin Jana und den begleitenden LehrerInnen und uns von der Stiftung das Gelände mit einem großen Rundgang. Hier erfahren sie schon ganz viel über das Thema Pferdekoppel und Ponys, über Rassen und Rasen, über Futter und Haltung.

Die Hunde, die immer mitlaufen, freuen sich über den Besuch und keiner muss vor ihnen Angst haben.

Nach Beendigung des Rundgangs werden die Kinder in Gruppen eingeteilt für jedes der Ponys und dürfen nun die Ponys putzen, bürsten, kämmen und schmücken  – oberstes Gebot: Nicht füttern!

Wenn genug geputzt ist, werden die Ponys gesattelt und ein Kind nach dem anderen wird eine Strecke auf der Koppel auf dem Pony geführt (also: Ponyreiten!). Dafür brauchen wir Reitkappen oder Fahrradhelme. Wer so etwas hat, bringt es mit, das ist toll und macht unseren Tag sicher!

Wenn alle geritten und die Kinder zufrieden sind, dürfen die Ponys wieder loslaufen und für die Kinder folgt der spannende Abschluß des Ponytages mit einer Schatzsuche.

Auf der Koppel sind wir in der freien Natur und kommen damit bestens zurecht, ganz gleich wie das Wetter ist! Die Kinder können sich austoben und machen neue Erfahrungen.

Wie schön, dass wir dieses Angebot machen können.

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