Mit einem bleiernen Küstenfrachter fing es an

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Besuch des Internationalen Maritimen Museums mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 7e der Stadtteilschule Barmbek, Standort Fraenkelstraße

So fing es an: Einen Wiking-Küstenfrachter im Maßstab 1:1.250 – aus Blei gegossen – bekam Prof. Peter Tamm im Alter von 6 Jahren geschenkt. Es ist die Urzelle der weltweit größten, privaten maritimen Sammlung.

Den 17 Schülerinnen und Schülern der Klasse 7e der Stadtteilschule Barmbek, Standort Fraenkelstraße hatten es die Schiffs- und Hafenmodelle auf Deck 9 im Internationalen Maritimen Museum besonders angetan.
Und selbst auf die Frage: „Warum dieser Maßstab?“ gab es durch Anja Rutter, die wieder interessant und fachkundig durch das Museum führte, eine Antwort: Der Maßstab leitet sich von der Flughöhe 2.000 Meter ab. Von dort aus betrachtet wirken Schiffe für das menschliche Auge ungefähr so, wie in diesem Maßstab.

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