200 Jahre Polizeigeschichte, Kriminaltechnik und Hamburgs spektakuläre Kriminalfälle

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Polizeimuseum Hamburg: Besuch der Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 der Stadtteilschule Barmbek – Tieloh

 

Das Hamburger Polizeimuseum ist ein Informations- und Kommunikationsort. Alle Besucherinnen und Besucher sollen sich auf unterhaltsame und anschauliche Weise über die Arbeit der Polizei in den vergangenen 200 Jahren informieren können, und neue Einblicke in den Polizeialltag gewinnen und sich kritisch mit demselben auseinandersetzen.

23 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 der STS Barmbek-Tieloh nahmen dieses Angebot an und begaben sich zunächst auf eine Zeitreise durch 200 Jahre Hamburger Polizeigeschichte. Natürlich war – wie bei fast allen Schulklassen – die alte Wache ein Höhepunkt in diesem Museumsbereich.

Dann hieß es in der zweiten Etage“: „Kriminaltechnik entdecken“. Wie ermittelt die Polizei? Wer wertet Tatortspuren aus? Wie hat sich die Arbeit des Kriminalbeamten seit Anfang des 19. Jahrhunderts verändert?

Ein weiterer Höhepunkt dann in der dritten Etage: „Hamburgs spektakuläre Kriminalfälle“. Mörder, Erpresser, Bankräuber, Fälscher und ein lebenrettendes Merkbuch stehen im Mittelpunkt ausgewählter Kriminalfälle. Alle acht Kriminalfälle haben die Hamburger Kriminalpolizei in der Vergangenheit (1900 bis heute) intensiv beschäftigt. Hier im Dachgeschoss tauchten die Schülerinnen und Schüler in spannende, gelebte Kriminalgeschichte ein. Werkzeuge, Tatwaffen und Originaldokumente – allesamt Asservate der Hamburger Polizei – demonstrieren anschaulich, wie Täter vorgingen und dokumentieren, wie Kriminalbeamte ermittelten.

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